Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muß man auch haben.
Hans Christian Andersen





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Fotoholiker
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Freitag, 30. Januar 2009, 17:24 Uhr

Eben

hab ich die Vorprüfungsarbeit korrigiert und mir damit das WoE freigeschaufelt für waschen und putzen am Samstag vormittag, feiern am Samstag abend und erholen am Sonntag. Fein, ich freu mich.

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Donnerstag, 29. Januar 2009, 22:01 Uhr

Endspurt

es geht auf die letzte Woche zu. Die ersten Zeugnisse sind geschrieben, morgen ist Vorprüfung in Mathe, die ein Korrekturwochenende nach sich zieht. Nächste Woche schreib ich weiter und am Mittwoch ist Warnstreik, da sich in den laufenden Tarifverhandlungen noch kein Rad gedreht hat. Es ist der 2. den ich in meiner Laufbahn mitmache.

Morgen endlich kommt auch Robby mal wieder heim. Seit Oktober war er nur über Weihnachten mal kurz da. Aber nun ist das Praktikum erst mal zu Ende und wir können endlich am Samstag seinen 18. nachfeiern, war ja schon im November. Hach, ich freu mich auf meinen Großstädter.

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Donnerstag, 29. Januar 2009, 16:24 Uhr

Sehnsucht und Suche

nach dem Frühling findet man in vielen Blogs.
Na gut, euch kann mit ein paar Überbrückungsbildern geholfen werden.
Etwas Blumiges mit viel Farbe auf die Augen ...



... oder vielleicht Gedanken an die nächste Reise ...



... oder an den letzten Urlaub in der Sonne?



Ich bleib dann aber doch lieber noch bissl dabei und hätte solche Blicke gern noch 4 Wochen. Danach kann es meinetwegen schlagartig lenzen :-).



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Mittwoch, 28. Januar 2009, 18:51 Uhr

Ohne Mittagsschläfchen

bin ich heute ausgekommen. Vielleicht lag's ja am kranken Autochen :-), das jetzt wieder gesund mit blitzendem Auspuff auf dem Hof steht.

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Dienstag, 27. Januar 2009, 20:38 Uhr

Dauermüde

bin ich momentan. Ich wüsste nicht, wann ich in den letzten Jahren so intensiv Mittagsschlaf gemacht habe wie in den letzten Tagen. Kaum seh ich das Sofa, schon fallen die Augen zu und meist schlafe ich dann gleich 3 Stunden am Stück tief und fest.
Zu etwas anderem ist das Wetter aber momentan auch nicht geeignet. Neblig, grau, nasskalt und ringsum schmutzige Schneereste. Noch vor 2 Wochen sah es ringsum so herrlich weiß aus und die trockene Eiseskälte war wesentlich besser zu ertragen wie dieses Nasskalte.
Ich wünsch mir schon noch 'ne ordentliche Ladung Schnee, schließlich beginnen Ende nächster Woche die Winterferien und da hätt ich bittschön gern nochmal Winter.
All denen, die sich jetzt den Frühling wünschen: könnt ihr gern haben, es muss ja nur hier schneien :-).
Morgen geht das Autochen in die Werkstatt und bekommt endlich seinen funkelnagelneuen Auspuff. Schließlich soll ja die Energierückzahlung nicht schimmeln *hmpf*. Aber nötig isses. Er klingt wie ein röhrender Hirsch.

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Sonntag, 25. Januar 2009, 22:11 Uhr

Fertig

Alle Korrekturen erledigt, die Durchschnitte ausgerechnet vom Excel ausrechnen lassen. Und wisst ihr, was ich jetzt mache? ich gönn mir ein Gläschen Prosecco und dann geh ich schlafen.
Man sollte schlafen gehen, wenn man anstelle der Fernbedienung den Telefonhörer nimmt oder den Taschenrechner und sich dann wundert, dass nix geht *g*.

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Sonntag, 25. Januar 2009, 19:57 Uhr

Schlimm, schlimm

... war der Fernsehsport. Da läuft die Magdalena Neuner nach 3 fehlerfreiem Schießen allen davon mit über 30 sec Vorsprung und dann versemmelt sie mit 5 Fehlschüssen beim letzten Schießen alles und landet dadurch auf Platz 7. Einfach nur zum Heulen.
Bei den Herren war es ein spannendes Finish. Mit 0,2 Sekunden Vorsprung fiel Christoph Stephan gemeinsam mit dem Österreicher Dominik Landertinger in's Ziel.
Und ich fiel um auf meinem Sofa. Eine Mütze Schlaf wollte ich mir schnell holen. Nur leider sind daraus 3 Stunden gworden. Dadurch hab ich natürlich die erste Halbzeit vom Handball verpasst. Schade war natürlich der unglückliche Ausgang mit 25:24 gegen die Norwegen mit einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung. Kein vorzeitiger Einzug in's Halbfinale. Böse, böse. Nun müssen wir am Dienstag gegen Dänemark gewinnen.
Nun bleiben mir die Korrekturen für den Abend. Lust hab ich ja keine, aber was muss, das muss. Morgen ist SchlaMo und ich werde kaum vor 18 Uhr daheim sein. Also dann mal los!

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Sonntag, 25. Januar 2009, 19:38 Uhr

Woche 4: Kirchen

Machen wir gemeinsam einen Ausflug nach Annaberg, einer alten Bergbaustadt im Erzgebirge.

Hoch über dem Marktplatz von Annaberg erhebt sich die St. Annenkirche, die größte spätgotische Hallenkirche Sachsens. Der Platz wurde sorgfältig ausgewählt, so dass man die Kirche von allen Seiten des Ortes aus gut sehen kann.



Durch Gelder aus dem aufstrebenden Silberbergbau, dem Sächsischen Fürstenhof und durch Ablassgelder wurde der Bau finanziert und unter Initiative des damaligen Landesherren Georg dem Bärtigen 1499 mit dem mächtigen Steinbau begonnen, der sich über 26 erstreckte.



Die Schutzheilige der Bergleute, die Heilige Anna, spielte in der durch den Silberbergbau geprägten Gegend des Erzgebirges eine wichtige Rolle und gab somit der neu geweihten Kirche als auch der neu angelegten Stadt ihren Namen.
Ursprünglich als katholisches Haus errichtet, wurde sie 1539 evangelisch-lutherisch.
Begeben wir uns durch das herrliche Portal in den Innenraum der dreischiffigen Hallenkirche.



Er wird überspannt von einem markanten Schlingrippengewölbe von Jakob Heilmann von Schweinfurt. Gewölbeschilder und Gewölbefiguren sind farbenfroh bemalt.



Der Hauptaltar, der den Stammbaum Jesu darstellt, wurde bis 1522 aus verschiedenen Marmorsorten gefertigt.



Der bemerkenswerteste von mehreren Altären ist jedoch der 1521 geweihte Bergaltar. Auf seiner Rückseite zeigen 4 Gemälde von Hans Hesse die erzgebirgische Bergbaulandschaft und das bergmännische Leben vor 500 Jahren. Dargestellt werden die Silbergewinnung, die Erschließung eines neuen Bergwerkes, bergbaulichen Anlagen und in den Berg einfahrenden Bergleuten sowie Silberwäscher, Schmelzer und die Münzprägung.
Als ich vor längerer Zeit diese Fotos gemacht habe, bin ich allerdings weniger wegen der Besichtigung der Kirche nach Annaberg gefahren, sondern weil ich auf den Turm wollte.
Er ist insgesamt 78 Meter hoch und auf etwa halber Höhe , da wo der Dachstuhl des Kirchenschiffs abschließt, befindet sich ein Rundgang. Als Mensch mit Höhenangst hab ich den Aufstieg schon mehrmals verschoben. Doch diesmal musste es sein, wollte ich doch sehen wo die Türmerfamilie lebt. Soviel ich weiß, ist das einzigartig. Also hoch und nur nicht nach unten sehen, schön am Geländer festhalten (die Holztreppen sind breit und neu, also eigentlich nicht beängstigend). Gut, dass man zwischendurch in den Nieschen immer mal einen Blickfang hat.



Auf gleicher Höhe wie der Rundgang befindet sich auch der Boden mit dem Geläut, das aus drei Glocken besteht.



Und es ist geschafft. Hier oben hoch über der Stadt mit einem herrlichen Ausblick auf Annaberg und das Erzgebirge lebt sie also, die Türmerfamilie. Und ja, es sieht bewohnt aus.




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Samstag, 24. Januar 2009, 18:27 Uhr

Die ganze Woche über

hab mich nach Schlaf gesehnt, viel Schlaf. und was war? Heute morgen hatte ich 6 Uhr ausgeschlafen. Also raus und erst mal mit einem Käffchen gemütlich an den Schleppi gehockt. 7 Uhr brachte mir Katja frische Brötchen und Aki hat mir für Mittag Kohlrouladen mitgegeben. Fein, da musste ich mittags nix kochen. Nun schnell runter streuen, denn es war a***glatt draußen. Und dann war das Wetter nach Fenster aufreißen, ordentlich Frischluft rein, alles was beweglich ist im Wohzi raus und auf zum Gründlichputz, mal wieder in jede versteckte Ecke reinkriechen. Blumen in die Badewanne verbannt und ordentlich abgeduscht. Nun ist der Dschungel wieder sauber :-)



Danach noch weitergewander in die anderen Gemächer und nachdem es dann schon wieder fast dunkel wurde, bissl mit Kerze und Fotoappi gespielt.







Inzwischen hock ich mit dem Schleppi vor der Flimmerkiste und fiebere beim Handball. Fernsehsport ist doch herrlich :-).

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Freitag, 23. Januar 2009, 21:01 Uhr

Überbrückungsbilder

so zwischen Winter und Frühling wollte Sunny sehen. Da fang ich doch gleich mal mit diesem da an :-)

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