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Urlaub (3)
Nach dem gestrigen Tagesausflug mit den Kollegen nach Riesa war ich nur noch knülle. Hab nicht mal mehr meine Fotos angeschaut. Und so gibt's den 3. Teil des Leipzigberichts heute:
Gleich nach dem Frühstück haben wir uns aufgemacht in den Botanischen Garten. Er ist der älteste seiner Art in Deutschland. Er entstand Mitte des 16. Jahrhunderts als Einrichtung eines Hortus medicus (Sammlungen von Heil-, Gewürz- und anderen Nutzpflanzen) der medizinischen Fakultät der Universität Leipzig. Die Anlage des Gartens begann dann 1543 mit der Überschreibung des Dominikanerklosters St. Pauli durch Herzog Moritz von Sachsen.
Heute gehören zum Botanischen Garten der Uni Leipzig der eigentliche Botanische Garten, der Apothekergarten und das Schmetterlingshaus.
Beginnen wir im Außengelände.

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Aufgrund des heißen Junis und Julis und des anschließenden nasskalten Wetters war die Blüte nicht mehr so üppig. Dennoch konnte ich etliche Blütenmakros einfangen, die ich später in meine Naturseite stellen werde. Ärgerlich war nur, dass ich das Teleobjektiv vergaß, aber mit der Makrolinse hab ich's dann auch hinbekommen. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt. Angenehme Temperaturen bei Sonnenschein, da kann man nicht meckern. Dabei hat es ein paar km weiter gegossen wie aus Kübeln. Frau kann ja auch mal Schwein haben, gell. So waren auch einige Tierchen unterwegs. Schaut ja fast nach einem flotten (Wanzen)dreier aus *g*. |






An allen Ecken duftete es nach irgendwelchen Kräutern.

Auf geht's
zum Bildungsausflug in's Nudelmuseum nach Riesa.
Über's Wetter schreib ich nix, denn es ist kein's , nö!
Urlaub (2)
Am Freitag wollten wir zum Hasselbacher See. Wir waren vor 2 Jahren schon einmal da und hatten dort Unmengen an Butterpilzen gefunden. Also schnappten wir uns 2 Körbe und zogen los, während sich die Wolken zusammenrotteten. So erkundeten wir erst mal 2 Seen, die wir noch nicht kannten. Sie entpuppten sich auch als noch nicht sonderlich sehenswert, weil die Flutung und damit auch der Uferbewuchs noch nicht abgeschlossen sind. Aber man hat mit der bebauung ringsum schon begonnen und es wird hier sicherlich eines Tages sehr schön werden.











*freu*
Die Nachricht, dass ich bei den Fotoholikern den 13. Tierwettbewerb gewonnen habe, hat mich ja schon im Urlaub erreicht. Nun ist auch die Siegerpräsentation fertig.
Hurra
die Gerüstbauer sind da !!! Und der erste Arbeitstag ist auch vorbei. War recht ruhig. Morgen geht's länger.
Fotolinks
Viel zu schnell vorbei
war die Zeit. Ich bin wieder da und meine Seite auch. Kaum ist man mal ein paar Tage weg, schon tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Einige werden vielleicht gemerkt haben, dass meine HP abgeschalten war. Grund: ein paar Tölpel haben mein Wordpress als Spamverschicker benutzt. Da ich meine Zugangsdaten nicht im Kopf habe, hat Mira gleich beim Support angerufen und alle php-Skripte einschließlich Wordpress löschen lassen. Seitdem ist Ruhe im Karton, hoff ich zumindest. Ich hab vielleicht Blut und Wasser geschwitzt. Ich nehm jetzt auch meine Mailaddi von der HP. Wer mich erreichen will, hat sie und dann ist ja auch noch das GB da. Soweit dazu.
Nun zum Urlaubsbericht:
Wir waren am Mittwoch gegen 16 Uhr in Leipzig und haben Robby und seinen Freund bei dessen Schwager abgeliefert. Dort haben die beiden genächtigt und sind täglich mit der Straßenbahn zur Games Convention gefahren. Wir haben dann erst mal Futter gefasst und uns einen gemütlichen, langen Abend gemacht.
Am Donnerstag hieß unser Ziel Ferropolis-die Stadt aus Eisen.

Auf diesen Bagger, den Gemini-Absetzer, musste ich natürlich hoch. Er ist der schwerste von 5 und für Besucher zugänglich.



Hier am Bernsteinsee entdecken wir eine gemütliche, kleine Strandbar. Momentan sind nicht viel Gäste da, aber ich denke, dass sich das zum Abend hin bzw. am WoE sicher ändern wird. Wir nutzen die Ruhe hier aus und schlürfen genüsslich eine Fassbrause. Ich liebe Fassbrause, richtig schön rot oder giftgrün muss sie sein.


Zwischendurch haben wir den Wasserskifahrern zugesehen.



Planänderung total
Plan 1 war, dass ich Robby am Donnerstag zu Mira bringe, weil er nach Leipzig zur Games Convention will, und dann wieder heim fahre, weil ich ja die Dachdecker da habe.
Da mich die Gerüstbauer aber um eine Woche versetzt haben, kam Plan 2: ich fahr mit Robby zu Mira und bleibe dort.
Nun kamen die Knaben aber auch am Dienstag nicht, sondern wollen am Donnerstag und Freitag aufbauen. Das hat mich dann zu Plan 3 gebracht: Ich hab den Aufbau auf Montag verschoben, weil ich erstens nicht sicher bin, dass es am Donnerstag auch wirklich passiert und zweitens hab ich mir nun 2 Wochen Urlaub sinnlos vertütelt. Und so fahren wir morgen alle und bringen Miras Plan auch bissl durcheinander. Aber ich weiß, dass sie damit leben kann *maleindankerüberreich*.
Gefrustet bin ich gar nicht, nee, überhaupt gar nicht!!!
Für Gabi :-)
Een Knallerbsenstrauch am Maschendrahtzaun *g*

Altstadtfest 2
So viele Fotos hab ich diesmal gar nicht vom Fest. Ganz einfach, weil Massen unterwegs waren. Wir haben uns auch die meiste Zeit mit den Kids auf dem Drachenspielplatz aufgehalten. Ein riesiger Holzdrache zum Klettern steht da und Clara kann dort Stunden zubringen.
Gegen Abend waren wir dann auf dem Mittelalterkonzert von "Ohrenpeyn". Das war nicht nur nach meinem Geschmack, auch Clara hockte bis zum Schluss vor der Bühne.




Altstadtfest 1 - Die Sage vom Totenstein
Prächtiges Sommerwetter hatten wir gestern und so haben wir uns erst mal am Fuße des Totensteins das Theaterstück angeschaut.
Vor den Toren der Altstadt befindet sich ein großer Felsen. Hier hauste vor langer Zeit ein riesiger Lindwurm und bedrohte die Stadt.




Der Drache war besiegt und Ritter Georg wurde zusammen mit seinem Pferd am Fußes des Felsens begraben. Seither spricht man vom Totenstein.

Da, wo der Bär steppt


7 Stunden wolle sie noch bleiben, meinte sie :-). Doch von einer Minute zur anderen wollte sie dann doch heim ins Bett, damit sie heute nicht verschläft und das Theaterstück vom Ritter Georg und dem Lindwurm nicht verpasst.
Ich hab mich dann auch langsam auf den Heimweg gemacht. So sah dann der Fußgängerüberweg aus.

Immerhin hab ich unterwegs nochmal gen Schlossberg fotografiert und das Bild ist gerade!

Ich war schon vor Mitternacht daheim. Schließlich will ich ja heute nochmal los, denn das eigentliche Fest beginnt ja erst heute. Es ist allerhand los auf mehreren Bühnen. Mich wird's allerdings hauptsächlich zum Mitteralterspektakel ziehen.
Hoffen wir, dass das Wetter durchhält. Noch ist kein Wölkchen am Himmel. Die letzten Tage haben allerdings gezeigt, dass sich das auch blitzartig ändern kann. Also bitte weiter die Daumen halten :-).
Sieht doch ganz gut aus. Ich sollte mich darauf verlassen.

Pünktlich
zum Schwarzenberger Altstadt- und Edelweißfest hat sich der Sommer wieder mal verabschiedet. Aber ich hab ja noch die Hoffnunf, dass der tägliche, allabendliche Sommer noch kommt, denn ich will heute zum Kneipenfest. Allerdings nur, wenn es trocken ist, denn ich möchte draußen sitzen auf dem markt, da, wo der Bär steppt.
Nicht mal die da fühlt sich draußen nochwohl und umkreist wieder nervtötend meinen PC und hockt sich natürlich immer dahin, wo ich nicht zuschlagen kann *grrrr*. Außerdem hab ich den Eindruck, wenn ich eine erschlage, kommen 2 neue nach. Vielleicht sollte ich doch lieber die fenster zumachen?

ist eine spanische Wucherblume, die tatsächlich nur hier in Schwarzenberg und Umgebung zu finden ist und daher diesen Namen trägt. Es wächst vorwiegend an Mauern und Felsen. Davon gibt es hier genug. Besonders schön sieht es rund um die Altstadt und das Schloss aus, das ja auf einem Felssporn erbaut wurde, durch den früher mal der Zug fuhr. Heute ist in dem Tunnel die Eisenbahnausstellung in der Weihnachtszeit. Die kleinen weißen Blüten erinnern irgendwie an Kamille.


Das Meckern hat doch geholfen. Während ich das hier getippselt hab, kam die Sonne raus. Nun drückt mal eure Däumchen, dass das so bleibt.
Da packt mich doch die eiskalte Wut
Langschlafverwöhnt spring ich "schon" 8 Uhr aus dem Bett, weil mich ein strahlend blauer Himmel anlacht. Rasenmäher scharf gemacht und der ganzen Wiese einen ordentlichen Messerformschnitt verpasst und Unkraut gerupft. 13 Uhr meldete mein Mgen dann, dass Mittagszeit ist, also nix wie rein und was zum Pappern machen. Bis ich dann hier mit allem fertig war und schnell eine kleine Blogrunde gedreht hatte, war es auch schon nach 15 Uhr. Und nun kommt der Stein des Anstoßes: Es begann zu regnen. Schnell die Wäsche abgenommen, die Sitzauflagen weggeräumt und knatschig in der Ecke gehockt. Schließlich wollte ich mich abends mit einem gegrillten Steak belohnen. Prima: solange ich gearbeitet hab, schien die Sonne bei angenehmen 23 Grad und wenn das Vergnügen kommen soll, pieselt es. Aber zum Glück kam es wie jeden Tag: abends wurde es wieder schön. und wie macht man Sonnenstrahlen sichtbar? Na so: man heizt den Grill an und legt eingelegte Steaks drauf :-).






Noch 2 Foddos :-)
Wieder mal Planänderung
Das Gerüst kann erst nächste Woche aufgebaut werden u.a. wegen der Sondergenehmigung von der Stadt und die brauchen wir, da wir direkt an der Straße liegen. Toll!!! Da hätte ich auch diese Woche ins Allgäu fahren können *malzuhelgawink*. Naja, aber es gibt daheim noch genug zu wuseln. Auf dem Dachboden muss noch geräumt werden und der Garten schreit auch ganz laut nach mir.
Aber heute ging es, nachdem die erste Wut verraucht war, nochmal auf beutezug. Man hat mir ein paar Teiche gezeigt, die ich noch nicht kannte *malnachzwönitzgrüß*. Und dort war richtig was los. Schmetterlinge und Libellen in Hülle und Fülle.




Eigentlich hätte ich SONNENtag
schreiben müssen, denn das war er wirklich.

Katja kam mit den Kids zum Mittagessen und danach sind wir zu einem Spaziergang gestartet.
In einer Gartenanlage entdeckten wir einen Schmetterlingsstrauch, der seinem Namen alle Ehre machte.



Eigentlich stammen die Taubenschwänzchen aus dem Mittelmeergebiet und kommen über die Alpen nach Süddeutschland. Dort findet man sie häufiger. Warme Sommer wie dieser locken sie dann aber schon mal weiter nach Mitteldeutschland. Im Norden sind sie kaum anzutreffen.
Nix außer Fotosafari
Eigentlich war sie gar nicht geplant, weil ja schlechtes Wetter gemeldet war. Aber nun hatten wir doch einen Wolken-Sonne-Mix und recht angenehme Temperaturen und so hab ich mich nach einem Dialog mit dem Maler am Nachmittag doch nochmal aufgemacht.
Zunächst ging es ins Klostergelände nach Grünhain. Dort gibt es einen Kräutergarten und die derzeit blühenden Kräuter waren ein Mekka für Schmetterlinge. Fünf Arten allein konnte ich fotografieren.
Von da aus ging es weiter an einen nahe gelegenen Teich. Hier war insektenmäßig nicht viel los. nur ein paar Kleine Binsenjungfern schwirrten am Ufer umher.


ich stell die Fotos mal nur klein hierher. Größer gibt es sie auf der Naturfotografie - Seite.
![]() Mauerfuchs |
![]() Distelfalter |
![]() Tagpfauenauge |
![]() Kleiner Fuchs |
![]() Kohlweißling |
![]() Kleine Binsenjungfer |
![]() Gemeine Becherjungfer |
![]() Schwarze Heidelibelle |

Beamtentriathlon
KNICKEN - LOCHEN - ABHEFTEN
Auch wenn ich keinn Beamter bin, ich kann's auch :-). Hoffentlich kommt jetzt kein Besuch, war so mein Gedanke, als ich das Chaos mal von außen betrachtet habe. Meist klappt das ja in solchen Momenten.

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So hat's nämlich heute ausgeschaut, als mich der Wühlwahn gepackt hat. irgendwann in den Ferien musste es eh sein. Ausheften, umheften, wegwerfen. Alles wegen der neuen Lehrpläne, die nach und nach eingeführt wurden. Und so bin ich zwischen Ordnern, Zetteln, Folien und Krempel verschwunden. Hab für den ganzen Kram fast den ganzen Tag gebraucht. Aber nun ist alles in Danach hieß es: schnell aufpolieren, denn 18.30 Uhr begann die Vernissage eines Fotoclublers. Er stellt klasse Kinderfotos aus. Wer mal schauen will, dann hier. Müsst halt mal bissl durchblättern. |
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Musikalischer Mond

Kleiner Ärger - großer Ärger
Vorgestern kam die Rechnung für die Solarelemente. Vergleich mit dem Angebot hat nicht gestimmt. Es waren weniger als 10 m2 und von Doppelverglasung stand auch nix drauf. Außerdem waren es 150 € mehr. Aber das liegt ja noch im Rahmen (das sollte nur nicht jeder machen, dann wird's mit dem Kredit eng). Ich brauch aber wegen zu geringer Dachfläche (da Gaupen auf der Südseite) diese Dinger, weil die Anlage nicht nur das Warmwasser, sondern auch 1/3 der Heizung übernehmen soll. Damit hätte sich das Teil dann in 6-7 Jahren bezahlt gemacht. Die Fläche muss aber über diesen 10 m2 liegen, sonst gibt's die Fördergelder nicht. Also ran an's Telfon und nachgefragt. Zum Glück war die Lieferung richtig, nur die Rechnung falsch. Die doppelt verglasten Elemente werden kaum verkauft, also hat man gewohnheitsmäßig die einfachen eingegeben. So wurde der erste kleiner Ärger recht schnell und unkompliziert behoben und die m2-Zahl stimmt nun auch. Heute kam die richtige Rechnung und so darf ich morgen die ersten 6000 Teuronen überweisen.
Größeren Ärger machen mir die Fördermittel. Wegen zu vielen Antragstellern gibt's nur noch 60% der eigentlichen Summe *haarerauf*.
| Bis an die Zähne bewaffnet hab ich mich jetzt. Die Viecher scheinen sich draußen auch nicht mehr wohl zu fühlen. Ich kreig das Aas! |
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Jetzt hab ich's doch getan
Lange hab ich mich dagegen gewehrt. Nun hock ich mit Strickjacke und Socken da. Dabei war ich heute nachmittag schon fast so gut wie weg. Ein paar Sonnenstrahlen hatten sich durchgequält, ich meine Kamera scharf gemacht, Höschen rausgesucht, mit dem ich notfalls auf allen Vieren durch die Wiese robben kann, und bis das alles in Sack und Tüten war, hatte die Sonne den Kampf verloren gegen den Regen. Mist aber auch.
Die Lotte ist weg
Omas Möhreneintopf:

Böhmisch a la Oma
Heute: Schinkenfleckln

Eier, Milch, etwas Mehl und Salz verquirlen und übergießen.
Ab in den Backofen und bruzeln, bis die obere Schicht knusprig ist.
Geht ganz fix, macht wenig Arbeit und ist oberlecker.
Oma hat natürlich keine fertigen bandnudeln genommen, sondern selbst Nudelteig gemacht und ihn ich ca. 2.3 cm große Stücke geschnitten.
Und morgen: Eintopf von

Wie textilblind bist du?
via bluetime
Naja, in Anbetracht meiner Räumungsaktionen in den letzten beiden Tagen passt ja das Ergebnis:
- Puuuh, Glück gehabt, Du bist so gut wie textilblindheitsresistent.
Die Beziehung zu Deinem Kleiderschrank ist völlig normal und
stürzt Dich mit Sicherheit nicht in lautstarke Wutausbrüche oder
existenzielle Krisen. In textilen Entscheidungsfragen kommst Du
sofort zur Sache und kriegst die Schranktür schnell wieder zu.
Braves Mädchen. Weiter so!
Ob's das Wetter ist
oder einfach die Tatsache, dass ich wegen der nächste Woche beginnenden Dacharbeiten an's Haus gefesselt ist, dass mich im Urlaub in derartige Wusellaune versetzt?
12 Uhr Mittag und schon mehr erledigt, als ich mir eigentlich vorgenommen hatte. Ich musste mir heute sogar den Wecker stellen, weil ich 9 Uhr den Termin wegen der Kontenklärung hatte. Nun ist das leidige Thema zum Glück auch erledigt und ich hatte sogar alle notwendigen Nachweise dabei.
Danach hat's mich dann wirklich gepackt. Der Dachdecker meinte zwar, der Dachboden muss nicht leer sein, es würde reichen, wenn wir alles in der Mitte zusammenstelllen. Aber wie das so ist, wenn man einmal anfängt und die Temperaturen sind für derartige Aktivitäten ja geeignet. Trotzdem hab ich geschwitzt wie ein böses Tier. Jede Menge Krempel wurde auf den Hänger gepackt und entsorgt. So richtig leer geräumt hatte ich den Boden das letzte Mal vor 12 Jahren. Da hatte ich mir einen Container bestellt, denn die Kammern waren voller Gerümpel meiner mit dem Hamstergen ausgestatteten Schwiegermutter. Gut, einen Container hab ich diesmal nicht gebraucht. Trotzdem frag ich mich, wie viel sich in den Jahren angesammelt hat. Und ich werd sicher noch Sachen finden, die ebenfalls weg können. Nur die vielen Kisten mit Büchern bleiben da. Ich kann keine Bücher wegwerfen. Zumal da noch richtig
Ich glaub's nicht
Jetzt hab ich doch bei der ganzen Räumerei glatt vergessen, dass Abendbrotzeit ist. Musste aber auch fertig werden, damit ich heute in mein Bett kann. Denn das war mit dem ganzen Krempel aus den Schränken belegt. Aber nun hab ich wieder Platz. Einen Sack für die Kleidersammlung und einen kleinen für den Müll hab ich rausgeräumt. Dann noch einen mit Robbys zu klein gewordenen Klamotten. Die bekommt Katjas Freundin für ihre beiden Jungs. Für meine Bett- und Tischwäsche hab ich mir im schwedischen Möbelhaus schöne bunte Kartons mitgebracht. Mich piept es nämlich schon lange an, dass das Zeugs, das man lange nicht benutzt hat, in den Schwebetürenschränken ständig an den Vorderkanten eindreckt. Nun bin ich aber fertig und werd mir ein Gläschen Roten genehmigen. Dafür, dass ich Urlaub habe, hab ich eigentlich viel zu viel gewühlt. Aber wenn's mich mal ankommt, flutscht es nacheinander weg und wenn man einmal angefangen hat, machts sogar Spaß. Nur: eh man mal anfängt *seufz*.
Jedenfalls werd ich mich dann genüßlich in mein Omabett legen. Diese Investition hat sich auf alle Fälle gelohnt, denn bisher bin ich immer ohne Rückenschmerzen aufgestanden und über den Tag gekommen.
Belohnung
für Frustbügeln und Schränke ausräumen: kein Wölkchen am Himmel.
Warum erst am Abend?
Ich mach dann mal weiter, vielleichts klppt's ja dann morgen mit dem Wetter.
Technik, die begeistert
Heut ist der Wurm drin! Am Vormittag spinnt mein FTP-Server und nun fummelt jemand am Kabel-TV.
Fast hätte ich mich zum Bügeln hinreißen lassen, denn seit Mittag ist draußen Schluss mit Lustig. Es pieselt unaufhaltsam. Aber ohne Unterhaltung kann ich nicht bügeln, nee!
Puuuh, Glück gehabt, Du bist so gut wie textilblindheitsresistent. Die Beziehung zu Deinem Kleiderschrank ist völlig normal und stürzt Dich mit Sicherheit nicht in lautstarke Wutausbrüche oder existenzielle Krisen. In textilen Entscheidungsfragen kommst Du sofort zur Sache und kriegst die Schranktür schnell wieder zu. Braves Mädchen. Weiter so!
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Herbststürme? Ob das scho die ersten Vorboten des Herbstes sind? Seit 2 Tagen stürmt es. Gestern war uns nach Tagen von Dauerregen mal wieder Sonne beschert und am Thermometer stand vorn eine 2. Heute ist sich Petrus allerdings sehr unschlüssig und lässt das Himmelsbild wechseln. |

Natürlich haben wir auf der Autobahn noch einen beim Landeanflug erwischt :-)


Freilichtmuseum Hessenpark
ist fertig und es sind diesmal wirklich viele Fotos geworden. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden. Aber keine Angst: alle hab ich nicht genommen :-).
Der Tag beginnt gut
Es hat aufgehört zu regnen auch wenn die Prognose weiterhin auf "nass" steht und zwischen den Wolkenbergen lassen sich größere Flecken blauen Himmels sehen. Aber es ist sehr windig. Seit 2 Tagen schon ist mein Wetterbutton weg. Wahrscheinlich kommt er auch nicht klar mit dem Wetter.
Heute früh wurden die Solarelemente geliefert und in den nächsten Tagen wird das Gerüst gestellt. Dann kann's losgehen.
Bei der Suche
nach den namen meiner fotografierten Tierchen ist mir eine schöne Fotoseite im Web begegnet: naturlichtbild.de
Inzwischen ist auf meiner Urlaubsseite auch "Frankfurt" fertig und ich hoffe, dass ich alles richtig erklärt habe.
Der Struwwelpeterbrunnen, ein Bronzeguss-Brunnen aus dem Jahr 1985, an der Hauptwache. Damit wird der Frankfurter Arzte Dr. Heinrich Hoffmann, der vor allem als Autor des populären Kinderbuchs bekannt wurde, geehrt.

Immer noch im Bilderwahn
und beim Sortieren und bearbeiten meiner elfundneunzig Urlaubsfotos.
Weil mir auf dem Feldberg allerhand große und kleine Tierchen vor die Linse gekommen sind, gibt's jetzt auf der Naturfotografie - Seite neu die Rubrik "Vögel"...



| Verschlafen hab ich heute den ganzen Vormittag. Weiß nicht, wann ich das letzte Mal bis Mittag gegrunzt habe. Aber ich hab nix verpasst. Es gießt in Strömen. Es ist HP-Bastel-Zeit. Und so hab ich den Feldberg/Taunus auch fertig. Guckst du hier. Der Große Feldberg ist mit seinen 890m ü. NN die höchste Erhebung des Taunus und nach der Wasserkuppe der zweithöchste Berg Hessens und der einzige, dessen Gipfel baumlos ist. Er ist nur ca. 20km von Frankfurt entfernt, also gut für einen Kurzausflug geeignet. Mit dem Wetter hatten wir hier noch Glück. Es war zwar bewölt, aber trocken. |
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Ein halber Tag Mainz
| reicht natürlich bei Weitem nicht aus, um alles anzuschauen, was man gern möchte. Deshalb habe ich mir zwei Dinge vorgenommen: den Dom und den Fastnachtsbrunnen. Natürlich konnte ich mich auf dem Weg dahin an den vielen kleinen Gassen und alten Gebäuden kaum satt sehen. Besonders, weil wir den Brunnen erst suchen mussten. Dort allein hätte man eine Speicherkarte voller Fotos machen können, denn der fast 9 Meter hohe Turm besteht aus 200 einzelnen Bronzefiguren. Ich hoffe nur, dass ich irgendwann nochmal in den Genuss komme, ihn unter blauem Himmel zu fotografieren. Den hatten wir nämlich nur zwischendurch zwischen mehreren Schauern. |
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WEB2DNA - Webseiten als DNA
via kho musste ich gleich mal ausprobieren.

So schaut mein TB aus.
Das Wetter
ist immer noch nicht so berauschend, kalt isses. Aber da wir das Wetter, das Elke hat, meist 2 Tage später bekommen, kann ich ja noch hoffen. Inzwischen kann ich ja weiter an meinen Frankfurt-Seiten wuseln.
Hier noch ein kleiner Vorgeschmack: der Blick über den Rhein von Mainz-Kastell auf Mainz.

Mal (gut) deutsch ausgedrückt:
Das Wetter ist Scheiße, es ist saukalt und nass.
Die Urlaubswäsche musste in den Trockner und ich hab
Fotolinks Fragen über Fragen
Elke hat ihn schon in ihren Blog gestellt. Wir wissen leider beide nicht, was es für ein Schmetterling ist. Wir schwanken zwischen Postillion, (Hufeisen)-Weißklee-Gelbling eine "Goldene Acht" sein. Vielleicht habt ihr ja den schärferen Blick und schaut mal da nach unter den Weißlingen.

Was passiert hier wohl?

Seit gestern bin ich wieder daheim, unplanmäßig vorfristig, leider. Aber dazu später. Seit gestern hock ich hier mit einer DVD voller Fotos und mit einem Bauch voller vieler schöner Eindrücke und Erlebnisse dank Elke und ihrer gastfreundlichen Familie. Und nun weiß eigentlich gar nicht, womit ich anfangen soll.
Am besten vielleicht am Sonntag. Morgens 6 Uhr sind wir gestartet und haben die Kids 11.30 Uhr am Zeltplatz abgeliefert. Wir sind also zügig vorangekommen ganz ohne Staus. Nachdem wir uns bei Elke auf der Terrasse etwas erholt und natürlich auch viel zu labern hatten, gingen wir zur ersten Erkundung an den Main und in die Höchster Altstadt. Das Wetter war noch prächtig und wir haben ordentlich geschwitzt.

Die Jungs waren unmittelbar am gegenüberliegenden Ufer der Mainzer Altstadt untergebracht. Gegen Mittag haben wir sie abgeholt und sind gemeinsam dahin aufgebrochen. Es war noch schön warm, aber 2 ordentliche Regengüsse haben uns dann doch erwischt. Macht aber nix, denn die Sonne hat alles rasch wieder getrocknet.







Ein Muss war natürlich noch der Römerberg. Ich liebe diese alten Fachwerkhäuser.




Das war jetzt mal nur ein schneller Überblick. Ich hab ja noch Futter für mindestens eine Woche TB und werd' sicher noch einiges näher berichten, wenn ich weiß, wo ich anfangen soll :-).
Jetzt bleibt mir erst mal nur, Elke und ihrer Familie ganz doll zu danken für die wunderschönen Tage, die nette Gastfreundschaft und die vielen Erlebnisse. Da werd ich noch 'ne Weile dran zehren. Tja und das Wetter kann man halt nicht planen. Trotzdem haben wir das Beste draus gemacht und viel gesehen. Irgendwie haben wir wohl beide nicht den Draht zu Petrus.









